Identitätsmanagement ist ein komplexer Prozess, in dem man jederzeit sicherstellen und nachweisen können muss, dass nur die richtigen Personen innerhalb einer Organisation Zugang zu den jeweiligen Ressourcen haben.
Mögliche Folgen unzureichenden Identitätsmanagements
Bei Unternehmen mit Hunderten Applikationen, die auf unzählige Server On-Premise und in der Cloud verteilt sind, sowie Terabytes an Daten in zig Datenbanken ist es bereits eine Herkulesaufgabe, den User Lifecycle zu verwalten. Kurzfristige Anfragen in Bezug auf Compliance seitens des Managements, von Wirtschaftsprüfern, der BaFin oder des BSI manuell zu beantworten, ist daher kaum möglich.
Identitätsmanagement ist fundamental für rechtskonforme Cybersicherheit und muss für On-Premise-, Cloud- und hybride Umgebungen durchgängig implementiert werden.
Die Aufgaben aus fachlicher Sicht

Die Aufgaben aus IT-Sicht
Von IDM über IAM und IGA zur Identity Fabric
Mit einer Identity Fabric wird eine flexible, zentralisierte und zugleich modulare Plattform für Identitäts- und Zugriffsmanagement bereitgestellt, mit deren Hilfe sämtliche Aufgaben im Identitätsmanagement adressiert werden. Die notwendigen Werkzeuge, Dienste und Technologien sind in einer einheitlichen Architektur integriert, die es erlaubt, Benutzeridentitäten, Zugriffsrechte und Sicherheitsrichtlinien über heterogene Umgebungen hinweg zu verwalten. Eine Identity Fabric unterstützt die Verwaltung, Autorisierung, Authentifizierung und Governance unabhängig von Cloud-, On-Premise- oder Hybridsystemen.
Als herstellerunabhängiger Berater für alle Themen rund um das Identitätsmanagement kennen wir uns mit verschiedenen Plattformen aus. Wie in allen IT-Angelegenheiten ist die Vorgehensweise „Plan – Build – Run“ für intelligentes Identitätsmanagement unverzichtbar. Was erwartet die Unternehmen? Und was müssen die Werkzeuge leisten, die zum Einsatz kommen?
Je nach Anforderungsprofil setzen wir dabei auf
Dank modularer Architektur können in beiden Plattformen einzelne Komponenten ausgetauscht werden, ohne die gesamte Infrastruktur zu verändern.
So kann die Lösung optimal an spezifische Anforderungen angepasst werden. Die Zentralisierung des Identitätsmanagements in ein einheitliches Verzeichnis vereinfacht die Verwaltung, reduziert Komplexität und sorgt für erhöhte Effizienz und Kosteneinsparungen.
Identity Fabric IBM Verify ist die Infrastruktur für das gesamte Identitätsmanagement auf Basis von IBM-Technologie. Sie deckt nicht nur die Anforderungen von Konzernen umfassend ab, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration externer Lösungen.
Die Bausteine der Identity Fabric IBM Verify

Auf Basis von IBM Verify steht mit der „Identity Fabric für den Mittelstand“ eine ausgereifte und gleichzeitig finanzierbare Standardlösung zur Verfügung, die alle wesentlichen Anforderungen des Mittelstands an ein sicheres und rechtskonformes Identitätsmanagement abdeckt.
In einem Kooperationsprojekt von IBM und der IS4IT-Gruppe wurden typische und wichtige Use Cases, die in mittelständischen Unternehmen beim Identitätsmanagement anfallen, definiert und in der Identity Fabric IBM Verify als Standard-Workflows umgesetzt.
Leistungsumfang im Überblick
Anbindung an folgende Applikationen:
Vordefinierte Use Cases für die Bereiche
Die kompakte und für den Mittelstand finanzierbare Lösung vereinfacht und automatisiert die Kernaufgaben im Identitätsmanagement und sorgt insbesondere für Rechtssicherheit. In vier Packages – mit bis zu 200, 500, 750 und 1000 Usern – kann sie jetzt zu attraktiven Einstiegspreisen lizenziert werden und lässt sich bei Bedarf im Rahmen individueller Projekte um weitere Anwendungsfälle erweitern.
Die IS4IT Identity Fabric steht für modular statt monolithisch und damit für die intelligente Art des Identitätsmanagements. Der Betrieb als Managed Service gewährleistet ihren optimalen Einsatz.
Highlights auf einen Blick
Die Bausteine der IS4IT Identity Fabric

IT-Administratoren müssen über Sonderrechte verfügen, um die verschiedenen Systeme sinnvoll betreuen zu dürfen. Gleichzeitig muss ausgeschlossen werden, dass der Admin Einblick in die Vorstandsgehälter des Unternehmens hat.
Hier kommt Privileged Access Management (PAM) zur Anwendung. PAM wird eingesetzt, um Administratoren, Dienstkonten oder anderen privilegierten Nutzern sicheren, zeitlich begrenzten Zugriff zu gewähren und diesen lückenlos zu dokumentieren. Dabei gilt es, vereinfacht gesagt, zwischen dem Zugriff von Menschen und Zugriffen aus anderen Systemen zu differenzieren und zu entscheiden, wem der Zugriff verwehrt werden soll.
Mit IBM Verify Privileged Identity und HashiCorp Boundary sowie HashiCorp Vault steht Ihnen für jede PAM-Anforderung die richtige Lösung zur Verfügung.

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